Oper nach dem Märchen von Hans-Christian Andersen. Textvorlage: Peter Truschner

Gattung
Oper
Besetzung
Schneekönigin (dramatischer Koloratursopran), Gerda (Sopran), Kay (Mezzosopran), Ronja (Mezzosopran), Großmutter (Alt), Rentier (Bariton), Rabe (Bass), Chor und Orchester (Fl., Ob., 2 Klar., Fag., 2 Hrn., Trp., Pos., Tba., Pke., 2 Schlagz., Hrf., Streicher)
Entstehungsjahr
0
Dauer
90 Minuten

Gedanken zum Werk

Schneekönigin Noten„Seit meiner Kindheit wusste ich, wenn ich jemals eine Oper schreibe, so wird es „Die Schneekönigin“ sein. Erst in meinem 78. Lebensjahr kam es dazu, angeregt durch die Leiterin des Mädchenchores Hannover, Prof. Gudrun Schröfel. Sofort fand ich den idealen Librettisten in Peter Truschner, der die Prosa Hans-Christian Andersens in genialer Weise in Reime übertrug.

Es geht in dem Stück um die Befreiung des Egoismus (Kay) durch die Liebe. Ein zeitlos-aktuelles Thema! Die Musik ist durchweg tonal, mit Königin- bzw. Eispalast-Szenen, die streng atonal komponiert sind. Der Chor kommentiert das Geschehen, nimmt aber auch aktiv daran teil als Blumen, Raben, Räuber, Schneeflocken, Wind und Eiskristalle.“

 

 

 

MDR Thüringen Journal vom 27.11.2015

 

Presse

Neue Musikzeitung, 29.11.2015
Thüringische Landeszeitung, 30.11.2015
Leipziger Volkszeitung, 30.11.2015

Uraufführung Deutsches Nationaltheater Weimar, 28.11.2015

Fotografen: Ursula Kaufmann, Candy Welz
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